Amazon für Cannabis: Stuttgarter Investoren setzen auf Cannaable

Amazon für Cannabis: Stuttgarter Investoren setzen auf Cannaable

Florian Bein und Sascha Wiebelt von Cannaable

Das Startup Cannaable will Europas führender Marktplatz für Cannabis Produkte werden. Nun haben die Gründer nach bereits einem Jahr bestehen Investoren für Ihre Finanzierungsrunde gewonnen.

Landau in der Pfalz. Die beiden Hauptinitiatoren Sascha Wiebelt & Florian Bein, die gemeinsam mit vier weiteren Teammitgliedern Deutschlands ersten Hanf-Marktplatz gegründet haben, vertreiben über ihre Plattform mehr als 2.500 Hanf Produkte von mittlerweile mehr als 150 Herstellern. Zur Produktpalette gehören sowohl CBD Produkte, als auch Lebensmittel, Kosmetik- und Wohlfühlprodukte.

Seit dem Start im März 2019 konnten bereits Umsätze im sechsstelligen Bereich, sowie vermehrt neue Händler auf der Plattform integriert werden. „Durch die online Vermarktungsprobleme von legalen Hanf Produkten, finden viele Händler keinen Kanal, über den sie Ihre Produkte vermarkten können. Dieses Problem haben wir mit unserer Expertise gelöst und sind zum digitalen Partner in der Cannabis Szene geworden“, so die beiden Gründer.

Stuttgarter Unternehmer investieren in das digitale Hanf Startup

Passend zum einjährigen Bestehen konnte zusammen mit einer Unternehmergruppe aus dem Stuttgarter Raum eine erste Investmentrunde im mittleren sechsstelligen Bereich abgeschlossen werden. Mit diesen finanziellen Mitteln wollen die beiden Gründer Florian Bein, 29, und Sascha Wiebelt, 31, das Geschäftsmodell sukzessive ausbauen. Dabei steht nicht nur die Optimierung der Plattform im Vordergrund, sondern auch die Expansion derer. „Wir sehen großes Potential unser Wachstum entsprechend fortzusetzen. Die Vermarktungsschwierigkeiten der Händler zu lösen, weiter zu optimieren und gleichzeitig ein optimales Shoppingerlebnis für unsere Kunden, inklusive einer Cashback-Lösung zu ermöglichen.“ Aktuell ist der Marktplatz im DACH-Raum führend und mit dem Investment sollen bald auch weitere Märkte wie Luxemburg, Spanien oder Italien erschlossen werden. Erste Händleranfragen liegen bereits vor.

Bisher funktioniert der Vertrieb rein als Plattform, ohne den Handel mit physischen Produkten, jedoch werden mit den Investoren nicht nur Geldgeber, sondern auch logistische Strukturen gewonnen, was somit die Tür für Logistikdienstleistungen öffnet.

Die Köpfe hinter Cannaable sind der Ansicht, dass die Nutzpflanze Hanf aufgrund der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und ihrer besonderen Fähigkeiten einen höheren Stellenwert in der Gesellschaft verdient hat. Die Plattform soll deswegen neben der bequemen und sicheren Methode des Einkaufens auch Informationen über die Hanfpflanze liefern. Hierzu wurden weitere Nischenseiten, wie das Hanfblatt, oder einen Po(t)cast Kanal ins Leben gerufen.

Pressetext Cannaable

CannaTrade auf Mai 2022 verschoben

CannaTrade auf Mai 2022 verschoben

Nach Rücksprache mit ihren Sponsoren, verschiedenen Kunden aus aller Welt sowie den wichtigsten Lieferanten wird die CannaTrade als große Fach- und Besuchermesse mit erwarteten 15.000 Besuchern um ein weiteres Jahr auf 20.-22. Mai 2022 verschoben. Zu ungewiss ist die Lage im Moment, ob im Sommer oder im Herbst wieder Events in dieser Größenordnung stattfinden können und ob bis dahin die internationale Reisefreiheit wieder gegeben ist. Die großen Schweizer Frühlingsmessen haben mittlerweile alle abgesagt, und die meisten der Europäischen Hanfmessen haben ihre Termine in den Herbst verschoben. Alle Tickets für die CannaTrade 2021 behalten ihre Gültigkeit für die CannaTrade 2022. 

Statt dessen veranstaltet die CannaTrade 2021 folgende Events, welche kurzfristig an- bzw. abgesagt werden können, und aufgrund ihrer Größe zum aktuellen Zeitpunkt als eher durchführbar einzustufen sind als eine große Publikumsmesse:

CB Club, Switzerlands b2b Cannabis Meeting, April, Mai oder Juni 2021, erwartete Besucher: 200-300, Romandie (Schweiz), Infos: www.cb-club.ch

20 Years CT, 20 Jahre CannaTrade-Fest, Juli / August 2021, Aussteller & Besucher: je nach aktueller Covid-Lage,  Bern (Schweiz), Infos: www.cannatrade.ch

CB Expo, Cannabis Business Messe, 11.-12. September 2021, erwartete Aussteller: 100, Erwartete Besucher: 1000, Zürich (Schweiz), Infos: www.cb-expo.ch

Quelle: CannaTrade März 2021

Happy Birthday, VOLCANO

Advertorial / Firmen- und Produktporträt

Happy Birthday, VOLCANO!

Um die 20jährige Erfolgsgeschichte des legendären VOLCANOs gebührend zu feiern, bietet STORZ & BICKEL ein Jahr lang einen vergoldeten VOLCANO CLASSIC an.

VOLCANO CLASSIC Gold Edition

Es begann mit einer Idee

Die Anfänge liegen im Jahre 1996: Als Ein-Mann-Betrieb entwickelt der Pionier Markus Storz in Tuttlingen einen Verdampfer, der mithilfe eines Ballons die Dämpfe von Kräutern aufnimmt, damit diese anschließend gesundheitsschonend inhaliert werden können.

Angeregt von einem Artikel im HANF! Journal, der davon berichtete, dass Kräuter nicht zwangsläufig verbrannt werden müssen, sondern auch auf eine schonendere Art, mittels Verdampfer, inhaliert werden können, baute er sich einen Verdampfer mittels Glaspfeife und Heißluftpistole. Die Wirkungsweise überzeugte ihn sofort, doch die Handhabung der Heißluftpistolen-Konstruktion war auf Dauer sehr mühselig. Also beschloss Markus, ein Gerät zu bauen, das die Anwendung vereinfachen sollte.

HANF! Journal Februar 1996

Der Ur-VOLCANO

Die erste Version des Ur-VOLCANO von 1996
Die zweite Version vom Ur-VOLCANO mit Heizblock, Luftpumpe und Bimetall-Regler.

Markteintritt

Im Jahr 2000 kommen die ersten hundert VOLCANO Verdampfer auf den Markt, die Markus in seinem Keller zusammenbaute. Diese wurden damals unter der Marke VAPOTEC Inhalatoren verkauft. Die von Markus Storz für den VOLCANO entwickelte Technik wurde später zwar kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert, wird aber in ihren Grundzügen bis heute verwendet.

Der Erfinder Markus Storz im Jahre 2000

Die Fachwelt ist begeistert: Es handelt sich um den ersten umfassend guten Kräuterverdampfer. Wissenschaftler beginnen mit Studien zur Verdampfung, bis heute ist der VOLCANO der bevorzugte Vaporizer für wissenschaftliche Studien.

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CannaTrade auf 28.-30. Mai 2021 verschoben

CannaTrade auf 28.-30. Mai 2021 verschoben

Auch wenn das Veranstaltungsverbot wegen des Coronavirus in der Schweiz zur Zeit nur bis Ende April 2020 gilt, wird die CannaTrade im Mai 2020 definitiv nicht stattfinden.

Die bereits angekündigten möglichen Verschiebetermine (Ende August, Anfang Oktober) wurden intensiv auf Vor- und Nachteile geprüft und die Veranstalter sind zu folgendem Schluss gekommen: die CannaTrade wird um ein Jahr, auf 28.-30. Mai 2021, verschoben.

Natürlich kann die Verschiebung eines Events wie der CannaTrade nicht einfach so kompensiert werden. Die CannaTrade hat daher beschlossen, die unfreiwilligen «Ferien» zu nutzen, um den schon zuvor geplanten Ausbau des B2B-Bereichs auszubauen.

Ab Ende April 2020 kann sich jede Firma in my CannaTrade ein Ausstellerprofil mit Firmenlogo, Bilder und einem Firmenbeschrieb erstellen. Zudem gibt die CannaTrade via ihren B2B-area Zugriff auf die Kontaktdaten aller Aussteller, Unteraussteller und Business Visitors.

Quelle: CannaTrade April 2020

Messe-Absagen: Hanfszene leidet unter Corona

Messe-Absagen: Hanfszene leidet unter Corona

Wegen der Ausbreitung des Corona-Virus, der die Welt seit Wochen in Atem hält, müssen viele Veranstalter ihre Messen für den Frühling absagen.

Nachdem bereits die CNBS-Cannabis-Expo in Köln und die Spannabis in Barcelona wegen des Corona-Virus abgesagt bzw. verschoben wurden, erreichte uns nun über den Deutschen Hanfverband (DHV) die Nachricht über weitere Ausfälle von Hanfmessen:

ICBC Barcelona: Die International Cannabis Business Conference (ICBC) Barcelona ist aufgrund der aktuellen Lage und wegen des Reiseverbots zwischen den USA und Europa abgesagt worden.

Hempsfair Frankfurt: Auch wenn auf der Website aktuell (16. März 2020, 13 Uhr) noch kein Hinweis zu finden ist, teilte der DHV mit, dass die Messe abgesagt bzw. verschoben wurde.

ICBC Berlin: Die ICBC ist aufgrund der aktuellen Lage für den 1. und 2. April abgesagt worden und wird zunächst auf den 29. und 30. Juli 2020 verschoben!

Da sich die Situation tagtäglich ändert, empfehlen wir, sich direkt auf den Seiten der Veranstalter zu informieren.

Ein Meilenstein für die Hanf-Lebensmittelindustrie: CBD ist nicht zwingend Novel Food

Ein Meilenstein für die Hanf-Lebensmittel-Industrie:

CBD ist nicht zwingend Novel Food

Innerhalb Deutschlands und der Europäischen Union gibt es immer noch viele offene Fragen bezüglich des Status von Produkten mit dem nicht berauschenden Hanf-Wirkstoff Cannabidiol (CBD). Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hatte versucht sämtliche CBD-Produkte der Novel Food Verordnung zuzuordnen. Die European Industrial Hemp Association (EIHA) konnte sich dagegen jetzt erfolgreich wehren.

Nach dem Erfolg von CBD-haltigen Produkten als Nahrungsergänzungsmittel und in der Hautpflege bekam die junge, aufkeimende Industrie, der aus Nutzhanf gewonnenen Gesundheitsprodukte in Deutschland einen schweren Dämpfer, als das BVL ihnen mit der Zuordnung zum Novel Food langwierige Zulassungsverfahren aufzwingen wollte. Auch in anderen Ländern Europas wollten Unternehmen gegen eine solche Einordnung von Cannabidiol angehen, unter anderem auch gerichtlich. Hanfprodukte sind im Bereich Lebensmittel den Europäern nicht neuartig, sondern besitzen teilweise langjährige Tradition. Sie als Novel Food zu bezeichnen wäre demnach absolut falsch und eine unnötige Schikane für die Branche.

EIHA widerspricht der Stellungnahme des BVL

Am 20.03.2019 veröffentlichte das BVL seine Stellungnahme zu den Nahrungsergänzungsmitteln mit CBD, in der die Produkte als zulassungspflichtiges Novel Food oder als zulassungspflichtiges Arzneimittel deklariert wurden. Die European Industrial Hemp Association widersprach dieser Auffassung. Sachlich und auch rechtlich sei die vom BVL pauschal vorgenommene Beurteilung falsch und unzutreffend. Cannabidiol als nicht psychoaktiver Inhaltsstoff des Nutzhanf wird tatsächlich schon seit Jahrtausenden in Lebensmitteln verarbeitet und von den Menschen konsumiert. Dementsprechend könnten nicht einfach alle CBD-Produkte der Novel-Food-Verordnung zugeschrieben werden, wie es das BVL versucht.

Regierung teilt Auffassung der EIHA über Cannabidiol und Hanfprodukte

Der Präsident der EIHA, Daniel Kruse, betonte, dass es hier zwischen Extrakten zu unterscheiden gilt, die durch traditionelle Extraktionstechniken gewonnen werden, also den natürlichen Vollspektrum Extrakten, und den Produkten, bei denen Cannabidiol als Isolat verarbeitet ist. Für die mit Isolaten versetzten und angereicherten Produkte hingegen wäre die Zuordnung unter die Novel Food Verordnung korrekt und die Bezeichnung „neuartig“ zutreffend. Die Bundesregierung und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) teilen die Ansicht der EIHA und stellten klar: Lebensmittel, die Teile der Hanfpflanze enthalten, sind grundsätzlich keine „neuartigen“ Lebensmittel i. S. d. der Verordnung (EU) 2015/2283. Das gilt allerdings nicht automatisch auch für isoliertes CBD (Cannabidiol) oder mit CBD angereicherte Extrakte. Hanflebensmittel, die mit natürlich gewonnenen Vollspektrum Extrakten hergestellt sind, sind also demnach kein Novel Food und bedürfen auch keiner besonderen Zulassung. EIHA-Präsident Kruse bezeichnet diese Entscheidung als wichtigen Meilenstein für die Hanf-Lebensmittelindustrie.

Das BVL sollte nun, angesichts der Stellungnahmen der Regierung und des BMEL seine bisherigen Aussagen revidieren und entsprechende Veröffentlichungen berichtigen. Die EIHA hatte außerdem bereits mehrmalig beim BVL ein Treffen von Experten angefragt. Bisher hatte sich das BVL hierzu jedoch nicht bereit erklärt.

Quelle:  Hanf-Magazin Schweiz

Breaks Cannabis Gin vom Fuße des Schwarzwaldes

Advertorial / Firmen- und Produktporträt

Breaks Cannabis Gin

Breaks Cannabis Gin

Die Manufaktur von Breaks Premium Dry Gin befindet sich am Fuße des Schwarzwaldes in der Fächerstadt Karlsruhe. Dort wird der Gin im traditionellen Handwerk hergestellt. 

Eine Besonderheit ist Breaks Cannabis Gin: Diese Edition wird mit Hanf destilliert. Schon bei der Mazeration wird Hanf hinzu gegeben. Dort wird der Hanfsamen drei Tage lang mit den anderen Botanicals eingelegt. Auch in der Destillation wird die komplette Hanfpflanze verwendet. Von Blatt, Blüte, bis hin zum Stengel kommt alles in der Destille. So entsteht in Kombination von Timut-Pfeffer, der im Geruch stark an Hanf erinnert, bis hin zu Tausendgüldenkraut, ein Cannabis Gin mit einer schönen kräftigen Kräuternote. Die feine und schonende Destillation macht den Cannabis Gin angenehm im Abgang. Am besten pur zu genießen, im Longdrink oder im Cocktail.

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CannaTrade kehrt zurück nach Bern

CannaTrade kehrt zurück an ihre Geburtsstätte nach Bern

Nach über 12 Jahren kehrt die CannaTrade zurück an ihre Geburtsstätte nach Bern. Im Jahre 2001 fand hier die erste Hanf-Messe statt.

Nach dem Ende der „Duftsäckli-Zeit“ als Cannabis in der Schweiz kurz vor der Legalisierung stand, tourte die CannaTrade ab 2008 quer durch die Schweiz und fand nun – Dank der weltweiten Liberalisierung von Cannabis sowie dem ungebrochenen CBD-Boom – wieder zu alter Größe. Die vergangenen Ausgaben der CannaTrade in der Halle 622 in Zürich waren innerhalb kurzer Zeit restlos ausgebucht, über 150 interessierte Firmen fanden keinen Standplatz mehr. Die Rückkehr nach Bern, auf das größere Gelände der BernExpo, war daher nur die logische Schlussfolgerung.

Auf über 12.000 qm wird die CannaTrade 2020 ein umfassendes Spektrum rund um die Themen Cannabis, CBD, Anbau, Rauchkultur, Vape, Medizin, Esswaren, Kosmetik, Baustoffe, Kunst und Kultur bieten. Über 300 Aussteller präsentieren Produkte, Innovationen, Informationen und Dienstleistung rund um die Hanfpflanze. Gegen 2000 Business Visitors aus aller Welt werden erwartet, dazu 10 – 15 Tausend interessierte BesucherInnen aus der Schweiz und dem nahen Ausland.

Als Highlights für Besucher stehen das Hemp Food Festival, die Schweizer Meisterschaft im Joint Rollen und das Rahmenprogramm mit Vorträgen zu Medizin, Anbau und Politik im Vordergrund. An der CannaTrade geniessen Business Kunden den entspannten Austausch in der Business-Lounge und wie schon im Jahr 2019, findet in Zusammenarbeit mit der US-Firma International Conferences Group, am Vortag der CannaTrade die International Cannabis Business Conference (ICBC) statt. Unter den Ausstellern wird der CannAward, die Prämierung der besten Produkte in 10 verschiedenen Kategorien, für Furore sorgen. Und die Schweizer CBD-Produzenten messen sich auch in 2020 wieder im CannaSwissCup um die Wahl des besten CBD-Grases mit Jahrgang 2019. Spannung ist garantiert!

> cannatrade.ch

CBD als Nahrungsergänzungsmittel

Advertorial / Firmen- und Produktporträt

CBD als Nahrungs-Ergänzungsmittel​

Das Cannabinoid Cannabidiol (CBD) ist in weiblichen Hanfpflanzen (Cannabis sativa/indica) enthalten und ist im Gegensatz zu dem ebenfalls enthaltenen THC kaum psychoaktiv. Cannabidiol ist entzündungshemmend, entkrampfend, wirkt angstlösend und hilft auch bei Übelkeit. Aus diesem Grund findet CBD gern als Nahrungs-Ergänzungsmittel Verwendung. Auf cbd-kauf.de finden Sie unterschiedliche CBD-Produkte. Bei der Auswahl wurde strengstens darauf geachtet, dass alle Hersteller zertifiziert sind und die Herstellung rein biologisch ist. 

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CBD als Nahrungsergänzung bei Sport

Advertorial / Firmen- und Produktporträt

CBD für Sportler und Wettkämpfer

Sportler und Wettkämpfer nehmen aus verschiedensten Gründen Nahrungsergänzungsmittel ein, jedoch die meisten mit der Absicht das Muskelwachstum zu begünstigen oder um eine höhere Energieleistung abrufen zu können. Nahrungsergänzungsmittel mit CBDaktiv CBD-Öle eröffnen hierbei eine Vielzahl neuer Vorteile – sowohl für das Training im Fitnessstudio als auch für die Ausübung des Sports auf einem Spielfeld oder in der Sporthalle.

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